Notizen zum Buch “Jetzt pack ich’s an”.

  • Man kann das Leben nur durch das Leben selbst lernen!
  • Das Geheimnis eines gesunden Lebens liegt in der Balance.
  • Balance heisst auch, Übertreibungen zu vermeiden.
  • Affirmation: “Ich bin ein Mensch unter vielen, liebe und lebe das Leben mit allen und allem und balanciere es aus, so ut ich kann.”
  • Bewusstsein in Bezug auf das aktuelle Tun ist entscheidend.
  • “Wenn das Wünschen aufhört, ist Frieden.”
  • “Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es.”
  • Drei Fragen und deren Hintergrund:
    • Wer bin ich? – Individualität, Einzigartigkeit
    • Was will ich? – Mobilisieren, Aktivieren, Verantwortung übernehmen
    • Was soll ich? – Demut, die innere Stimme zu vernehmen
  • Ein Skript dient dazu, nicht wirklich verantwortlich für sein Tun sein zu müssen.
  • Verlierer “sorgen selbst dafür”, dass sie einsam sind, auch ohne es zu wollen.
  • Gewinner erreichen einen hohen Individuationsgrad, arbeiten also ihre Einzigartigkeit heraus.
  • Allein die Körpersprache verrät viel über die Würde des Menschen.
  • Die meisten Menschen verbringen ihr Leben damit zu warten.
  • Oft prägen ständige Negativerwartungen das Denken und Handeln.
  • Menschliche Grundbedürfnisse: Zuwendung, Stimulation, Zeitstruktur.
  • Spontaneität hat nichts mit Kontrolle zu tun, doch sehr viel mit Selbstwertgefühl.
  • Wenn wir die Zurückgezogenheit und Einsamkeit nicht mehr aushalten, dann inszenieren wir ein Psychospiel, das uns anderen nur soweit zu erkennen gibt, wie wir es uns vorgenommen haben.
  • Lebensskripte:
    • Tantalos darf nie von den guten Früchten (des Lebens) essen.
    • Arachne muss immer nur das machen, wofür sie sich einmal entschieden hat.
    • Damokles darf es erst gut gehen, doch danach wartet das Unheil auf ihn.
    • Sisyphos muss seinen Stein immer wieder den Berg hinaufrollen.
    • Herakles muss erst seine Arbeiten verrichten, dann darf er glücklich sein.
  • Wer echte Offenheit zulassen kann, braucht keine Psychospiele.
  • Psychospiele verhindern echte und innige Beziehungen.
  • Psychospiele kann man vermeiden, wenn man bereit ist, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
  • Lieben Sie Ihre Träume – jeden – und Sie werden durch sie bereichert werden.
  • Kaum ein Mensch ist frei von Schuldgefühlen.
  • Neurotische Schuldgefühle kann man aus jeder Lebesrolle und -lage ziehen.
  • “Echte” Schuld aber äußert sich in einem Gefühl von Betroffenheit.
  • Jeder Depression liegen verdrängte Aggressionen zugrunde.
  • Die eigenen Grenzen zu akzeptieren, ist der beste Schutz vor Schuldgefühlen.
  • Selbstbewußtes Denken und Handeln macht frei von Angst.
  • Was im Inneren des Menschen auftaucht und gelebt werden will, das projiziert er nach außen auf eine imaginäte Leinwand, um es dort anschauen zu können. Die Projektionen zeigen uns, was demnächst Wirklichkeit wird, sie nehmen die Zukunft voraus.

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